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Saugroboter

Mit smarten Saugrobotern bequem zum sauberen Zuhause

Staubsaugen ist für viele eine der lästigsten Hausarbeiten. Smarte Saugroboter übernehmen jetzt diese Aufgabe für Dich.

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Anwendungsbeispiel: Wie funktionieren smarte Saugroboter?

Ausgangssituation:Staubsaugen gehört zu den umstrittensten Hausarbeiten – auch in der großflächigen Wohnung des fünfköpfigen Haushalts. Niemand hat so wirklich Zeit dafür, sich um das lästige Saubermachen zu kümmern. Daher sammelt sich der Staub teils schon sichtbar an unangenehmen Stellen. Die Eltern sind nach der Arbeit müde und die Kinder sehen es nicht ein zu staubsaugen, anstatt zum Sport zu gehen.

Lösung:Smarte Saugroboter sind im Wesentlichen eigenständige Mini-Staubsauger, die teilweise mit einer Wischfunktion kommen. Die Serviceroboter fahren selbstständig Deine Wohnung ab und orientieren sich dabei anhand von Sensoren im Raum. Dadurch wissen sie, wo sie schon waren, und lassen keine Ecke aus. Sobald der Akku leer oder der Putzvorgang beendet ist, fahren sie automatisch zurück zur Ladestation. So können also alle Familienmitglieder ihren Aktivitäten nachgehen, ohne über das Reizthema Staubsaugen nachdenken zu müssen.

Warum sind smarte Saugroboter rund?

Mit einem Durchmesser von maximal 30 cm und einer Höhe von bis zu 10 cm haben Staubsaugerroboter eine kompakte Bauform. Damit soll versichert werden, dass sie ohne Probleme zwischen Tischbeinen durchkommen und auch an Orte gelangen, die Du mit einem herkömmlichen Staubsauger nur unter Belastung Deines Rückens und Deiner Knie erreichst. Wann hast Du das letzte Mal unter der Kommode im Abstellraum oder dem Schrank im Kinderzimmer gereinigt? – Smarte Saugroboter vergessen das bestimmt nicht.

Wie reinigen smarte Saugroboter?

Der Reinigungsvorgang basiert auf einem System bestehend aus Sauger in der Mitte des Gerätes und verschiedenen Bürsten am Rand, die den Schmutz von außen in Richtung Saugöffnung befördern. In der Regel fangen dort ein bis zwei Walzenbürsten den Schmutz auf und sorgen dafür, dass er durch den Sauger in das beutellose Auffangbecken gelangt. Hochwertige Modelle verfügen außerdem über sogenannte HEPA-Filter (High Efficiency Particulate Air Filter), mit deren Hilfe sie sogar die feinsten Staubpartikel und Milben zuverlässig entfernen.

Was muss man in der Benutzung beachten?

Wie beim Staubsauger muss auch bei Saugrobotern regelmäßig der Staubbehälter entleert werden. Dies solltest Du auch regelmäßig tun, da die Putzhilfe effizienter reinigt, wenn der Behälter leer ist. Solltest Du Dich gegen die Variante mit austauschbaren Bürsten und Wischtüchern entscheiden, lassen sich die verschiedenen Reinigungskomponenten mit Reinigungswerkzeugen leicht säubern. Stelle vor dem Wischvorgang sicher, dass die Wassertanks tatsächlich befüllt sind und dem Reinigungsvorgang steht nichts mehr im Wege.

Wie navigieren smarte Saugroboter durch den Wohnraum?

Abhängig von der Sensortechnik navigieren sich Staubsaugerroboter unterschiedlich durch Wohnräume. Grundsätzlich unterscheidet man dabei zwischen drei verschiedenen Arten von Sensoren, die in unterschiedlicher Anzahl den verschiedenen Qualitätsklassen zugeordnet werden können:

Kollisionssensoren: Die einfachsten Modelle sind mit Kollisionssensoren ausgestattet, die beim Kontakt mit Gegenständen ihre Richtung wechseln. Die Berührung ist aufgrund von geringen Geschwindigkeiten der Saugroboter sanft, weshalb Du Dir keine Sorgen um Schäden machen musst.

Infrarot-, Ultraschall- oder Lasersensoren: Smarte Saugroboter des qualitativen Mittelfelds navigieren sich anhand von Infrarot-, Ultraschall- oder Lasersensoren durch die Wohnung. Mit ihnen können sie erkennen, ob etwas im Weg steht und wie weit es entfernt ist. Mehr Sensoren sorgen dabei für eine bessere Hinderniserkennung und vermeiden größtenteils die Kollision mit Gegenständen.

Umgebungssensoren: State of the Art Staubsaugerroboter verfügen über feine Umgebungssensoren. Zumeist mithilfe von Kameras scannen sie die Umgebung und erstellen eine Karte des zu reinigenden Wohnraumes. Somit erscheint die Reinigung im Vergleich zu den beiden vorherigen Modellen systematischer und schneller.

tink Tipp

Absturzsicherung & Mehrere Etagen

Alle Modelle sind mit Sensoren zur Absturzsicherung ausgestattet, sodass sie bei mehr-etagigen Häusern nicht die Treppe herunterstürzen. Folglich arbeitet pro Etage jeweils ein Saugroboter. Oftmals lassen sie sich aber so programmieren, dass sie zeitgleich reinigen.

Was sollte ein smarter Saugroboter sonst noch alles können?

Staubsaugerroboter werden immer intelligenter und selbstständiger. Spitzenmodelle verfügen bereits über eine Vielzahl nützlicher Funktionen:

Zeitpläne & Fernzugriff via App: Vernetzte Saugroboter kannst Du von überall aus ganz einfach per Fingertipp in der dazugehörigen App aktivieren. Alternativ lassen sich die Reinigungsvorgänge per Zeitplan schalten. Auch diese kannst Du ganz gemütlich in der App modifizieren. Angenommen Du hast montags - freitags einen Zeitplan eingestellt, sodass der Staubsaugerroboter täglich um 11 Uhr morgens den Boden reinigt. Nun befindet sich am Samstagmorgen niemand Zuhause und Dir fällt ein, dass dies der perfekte Augenblick für eine weitere Fußbodenreinigung wäre. Mittels Fernzugriff beginnst Du den Putzvorgang und schon legt der kleine Saugroboter los.

tink Tipp

Lautstärkepegel mit Zeitplänen umgehen

Manch ein Saugroboter kann während des Saugvorgangs gerne mal bis an die 70 dB laut werden. Wer diesem Lärm entgehen möchte, sollte den vernetzten Putzteufel mit Timern einfach um 10 Uhr morgens laufen lassen, wenn niemand Zuhause ist.

Untergrunderkennung: Spitzenmodelle unterscheiden zwischen glatten Oberflächen und Teppichen und lassen Letzteren so beim Wischen aus oder erhöhen im Saugmodus die Saugkraft.

Reinigungsmodi: Mit Reinigungsmodi passt Du Saugroboter weiter an die besonderen Umstände Deines Wohnraumes an. Beispielsweise gibt es einen Geradeausfahrt-Modus, einen Zick-Zack-Modus oder einen Wandverfolgungs-Modus, mit denen gezielte Bereiche gereinigt werden können. Auch Programme für Tierhaare stehen vereinzelt zur Verfügung.

Optionale Raumtrennung: Viele Roboter kommen mit einem separaten Sensor, der als Absperrband funktioniert. Stellst Du ihn auf, erzeugt er eine unsichtbare Linie, die der Roboter nicht überschreitet. So sperrst Du bestimmte Bereiche vorübergehend für den Roboter ab.

Automatisches Fortsetzen: Gerade bei größeren Wohnungen, die der Roboter nicht mit einer Akkuladung schafft, ist eine Auto-Resume-Funktion wichtig, damit der Roboter nach dem Ladevorgang automatisch dort weitermacht, wo er aufgehört hat.

Gesteigerte Effizienz: Die neuesten Roboter vermessen dank Kartierungsfunktion mit ihren Sensoren den Raum und erstellen so individuelle Fahrpläne für mehr Effizienz. Anstatt nach dem Chaosprinzip fahren diese Roboter dann in Bahnen, wodurch sie schneller fertig sind. Unabhängig vom Fahrplan weichen sie dabei weiterhin Hindernissen aus.

Zusammenfassung & Kaufkriterien – Welcher smarte Saugroboter ist der beste für mich?

Vor dem Kauf solltest Du Dir einige Fragen beantworten, die ausschlaggebend für die Konstellation Deines Staubsaugerroboters sind. Wie viele Etagen muss der er reinigen? Wie groß ist die Reinigungsfläche? Und was für Untergrundbedingungen herrschen dort? Dies ist entscheidend für folgende Merkmale Deines Saugroboters:

  • Anzahl und Art der Sensoren
  • Bürsten, Wischfunktion und Saugstärke
  • Akku-Laufzeit
  • Volumen des Staubbehälters
  • Steuerung via App und Timer
  • Lautstärke
  • Zusatzfunktionen, wie verschiedene Reinigungsmodi